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Liebe Patienten, Freunde und Kollegen,

es ist soweit:

Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu und wir stehen an der Schwelle zum neuen Jahr 2018. Wann, wenn nicht jetzt, wäre es an der Zeit einige Minuten innezuhalten, um einen Blick darauf zu werfen, was die letzten 365 Tage für Sie persönlich mit sich gebracht haben.
Heilpraktiker Agnes Pahl
Welche Momente der Freude und des Glücks waren dabei? Welche Menschen sind Ihnen in diesem Jahr besonders nahegestanden und haben Sie auf diesem Stück Ihres Lebensweges begleitet? Von welchen Menschen mussten Sie Abschied nehmen? Welchen Menschen möchten Sie noch etwas mitteilen? Zum Beispiel um Missverständnisse, Ärger oder andere ungute Situationen aus dem Wege zu räumen und um wieder zu mehr Klarheit und Frieden in zwischenmenschlichen Beziehungen zu gelangen. Oder einfach um sich zu bedanken, wenn jemand ein offenes Ohr, eine helfende Hand oder ein liebendes Herz für Sie hatte. Wenn Ihnen spontan dazu etwas einfällt, dann nutzen Sie die Gelegenheit und greifen zum Telefonhörer oder schreiben einen Brief an diese Menschen!
Diejenigen von Ihnen, die mich kennen, wissen, dass ich jedes Jahr einen traditionellen Jahresbrief an mich selbst schreibe, in dem ich Bilanz ziehe. Ich möchte an dieser Stelle einen Ausschnitt daraus mit Ihnen teilen:

Dieses Jahr stand, nicht nur für mich persönlich, sondern auch für die Praxis, ganz im Zeichen des Wassers. Nach einem massiven Wasserschaden in den eigenen vier Wänden folgte, nur wenige Wochen später, ein großer Wasserschaden in der Praxis, der ein komplettes Räumen, quasi über Nacht, notwendig machte. Gefolgt von langen 79 Tagen, in denen die Praxis getrocknet und saniert werden musste. Eine Zeit, in der ich glücklicherweise schnell Ausweichmöglichkeiten und ein „Praxis-Asyl“ gefunden habe, die mir aber einige Dinge sehr bewusstgemacht hat:
Einerseits wie wichtig (und so gar nicht selbstverständlich) es ist, von Menschen umgeben zu sein, die, ohne Wenn und Aber, in existentiell kritischen Zeiten hilfsbereit und für einen da sind. Dafür bin ich sehr dankbar.
Andererseits wie wichtig es ist, einen (Praxis)Raum zu haben, in dem man sich wohl und angekommen und „zuhause“ fühlt – einen Raum zu haben, der einem die Kraft und Ruhe gibt, um ganz offen und da sein zu können, für all die Menschen, die zu mir kommen.
Ich bin froh und dankbar darüber, seit Anfang November wieder in „meinen“ Räumen zu sein, die jetzt – im wahrsten Sinne – reingewaschen und neu renoviert sind und in denen ich und hoffentlich auch all meine Patienten sich wieder wohlfühlen.

Deswegen, aber auch ganz unabhängig davon möchte ich mich bedanken:
  • Bei allen Menschen, die mir 2017 begegnet sind, mir Ihr Vertrauen geschenkt und sich mir geöffnet haben – beruflich, aber auch privat. Bei allen Menschen, denen ich 2017 ein Weggefährte sein durfte und die mit mir Freud und Leid geteilt haben
  • Ganz besonders auch noch mal bei meinen großzügigen „Praxis-Asyl“-Geberinnen und allen Helfern bei den mehrfachen Umzügen
Und ich möchte Ihnen allen, die Sie jetzt gerade diese Zeilen lesen, ein gutes Neues Jahr 2018 wünschen, das hoffentlich für alle von uns viel Gutes bringt, in welcher Gestalt auch immer das kommen wird. Ich würde mich glücklich schätzen, Sie weiterhin begleiten zu dürfen und freue mich auf neue, spannende Begegnungen 2018.

Wie sieht es bei Ihnen aus: Haben Sie auch Vorsätze für das Neue Jahr?
Meiner ist ganz einfach:
GUT ZU SEIN:
Zu mir selbst, meinem Körper und meiner Seele
Und
Zu allen Menschen, denen ich im nächsten Jahr begegnen werde!

In diesem Sinne: einen guten, entspannten und friedvollen Start ins Neue Jahr 2018
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Wenn ich Ihnen bei der Umsetzung Ihrer guten Vorsätze für 2018 helfen kann, freue ich mich, wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen. Über diesen Link auf meiner Website oder gerne auch per Telefon.
Wenn ich Ihnen bei der Umsetzung Ihrer guten Vorsätze für 2017 helfen konnte, freue ich mich über eine Bewertung auf meiner Website, bei Google oder bei Jameda
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